MANIPULATION: Krankheitssymptom oder Problemlösungsressource?

Manipulatives Verhalten, wie es im Rahmen verschiedener psychischer Störungen häufig vorkommt, kann große (emotionale) Belastung bei den betreuenden Personen bewirken. Diese Manipulationen können auch ganze Teams oder Organisationen (ver-)stören und zu anhaltenden Konflikten und Spaltungen beitragen.
Im Zentrum des Seminars stehen folgende Fragen:

  • Was ist manipulatives Verhalten eigentlich?
  • Wann ist es pathologisch, wann auch eine Ressource?
  • Was löst ein solches Verhalten in uns selbst aus und woran merke ich, dass ich meine professionelle Distanz verliere?
  • Welche Anliegen, Bedürfnisse, Ziele oder Konflikte stecken hinter manipulativem Verhalten?
  • Welche persönlichen und organisatorischen Strategien sind hilfreich, um diesem Verhalten entgegenzuwirken und dabei die betreffenden KlientInnen/KundInnen bestmöglich zu unterstützen?

LERNERGEBNISSE – SIE ALS TEILNEHMER/IN

  • kennen den Zusammenhang von psychischer Erkrankung und manipulativem Verhalten.
  • analysierten die Auswirkungen auf persönlicher und organisatorischer Ebene.
  • erarbeiteten Strategien, um mit manipulativem Verhalten künftig gut umzugehen.
  • setzten sich mit dem Erkennen eigener Fallen und Verstrickungen auseinander.

REFERENT:
Dr. Thomas Trabi, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Allgemeinmediziner, Psychotherapeutische Medizin, Trainer für Kommunikation, Moderation und Projektmanagement.


FEEDBACK von ehemaligen TeilnehmerInnen am Seminar:

„Locker, professionell & auf Augenhöhe!! :-)“
„Bitte mehr davon- sowohl Thema als auch Referent.“

Termin:
Mo, 9. November, 14-17.30 Uhr und Di, 10. November 2020, 9-17 Uhr (12 UE)
Ort:
alpha nova Akademie, Kalsdorf
Kosten:
280,00 Euro (inkl. 10 % USt)
Anmeldeschluss:
Di, 27. Oktober 2020
Vom Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) anerkannt.