in Liezen: MANIPULATION

Krankheitssymptom oder Problemlösungsressource?

Manipulatives Verhalten, wie es im Rahmen verschiedener psychischer Störungen häufig vorkommt, kann große (emotionale) Belastung bei den betreuenden Personen bewirken. Diese Manipulationen können auch ganze Teams oder Organisationen (ver-)stören und zu anhaltenden Konflikten und Spaltungen beitragen.

Im Zentrum des Seminars stehen folgende Fragen:

  • Was ist manipulatives Verhalten eigentlich und welches Verhalten wird als manipulativ empfunden?
  • Wann ist es pathologisch, wann auch eine Ressource?
  • Was löst ein solches Verhalten in uns selbst aus und woran merke ich, dass ich meine professionelle Distanz verliere?
  • Welche Anliegen, Bedürfnisse, Ziele oder Konflikte stecken hinter manipulativem Verhalten?
  • Welche persönlichen und organisatorischen Strategien sind hilfreich, um im professionellen Kontext diesem Verhalten entgegenzuwirken und dabei die betreffenden Klient*innen/Kund*innen bestmöglich zu unterstützen?

LERNERGEBNISSE – SIE ALS TEILNEHMER*IN

  • kennen den Zusammenhang von psychischer Erkrankung und manipulativem Verhalten.
  • lernen die Auswirkungen auf persönlicher und organisatorischer Ebene zu analysieren und zu reflektieren.
  • erarbeiten persönliche Strategien, um mit manipulativem Verhalten künftig gut umzugehen.
  • setzen sich mit dem Erkennen eigener Fallen und Verstrickungen auseinander.

REFERENT:
Dr. Thomas Trabi, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Allgemeinmediziner, Psychotherapeutische Medizin, Trainer.


FEEDBACK von ehemaligen Teilnehmer*innen am Seminar:

„Locker, professionell & auf Augenhöhe!! :-)“
„Bitte mehr davon- sowohl Thema als auch Referent.“

Termin:
Do, 25. November 2021, 9-17 Uhr (8 UE)
Ort:
Haus der Inklusion, Fronleichnamsweg 11, 8940 Liezen
Kosten:
185,00 Euro (inkl. 10 % USt)
Anmeldeschluss:
Do, 11. November 2021
Vom Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) anerkannt.