in Liezen: Methodische Zugänge zu Menschen mit BASALEN Bedürfnissen

Begegnung – Kommunikation – Beziehung

Wie können wir Menschen verstehen, die nicht sprechen können?
Die Begleitung von Menschen mit basalen Bedürfnissen bzw. komplexen Behinderungen braucht eine besondere Form der Aufmerksamkeit, Wahrnehmung und Kommunikation, um ihren Bedürfnissen gerecht zu werden. Dieses Seminar setzt sich deshalb mit Möglichkeiten und Wegen einer gelingenden Kommunikation  sowie dem Aufbau einer stabilen und positiven Beziehung mit diesen Menschen auseinander. Aber auch Fragen nach den Wünschen und Bedürfnissen der Betroffenen sowie nach sinn-erfüllter Alltagsgestaltung und Mitbeteiligung bzw. Mitverantwortung werden diskutiert.

Im Zentrum stehen die Konzepte und Methoden der Sensumotorischen Kooperation, der Basalen Stimulation, der Basalen Kommunikation sowie der Unterstützten Kommunikation.

… Erfahrungen austauschen … Methoden erproben … Ideen sammeln

Fallbeispiele und Fragen der Teilnehmenden – etwa zu herausfordernden Alltagssituationen – werden in die Seminargestaltung miteinbezogen.

LERNERGEBNISSE – SIE ALS TEILNEHMER/IN

  • haben Möglichkeiten gefunden, um mit Menschen ohne Sprache kommunizieren zu können.
  • verschiedene Methoden dieser Konzepte selbst erprobt.
  • entwickelten eine Reihe von Ideen für die Alltagsgestaltung und Mitverantwortung von Menschen mit schwersten Beeinträchtigungen.

REFERENTIN:
Dipl.-Päd.in Ingeborg Wolfmayr, Lehrerin für schwer- und schwerstbehinderte Kinder und Jugendliche; Lehrbeauftragte und Trainerin im  Behindertenbereich, Shaolin Qi-Gong Trainerin, Systemische Supervisorin.

Termin:
Donnerstag, 26. und Freitag, 27. April 2018, jeweils 9-17 Uhr (16 UE)
Ort:
Haus der Inklusion, Fronleichnamsweg 11, 8940 Liezen
Kosten:
340,00 Euro (inkl. 10 % USt)
Anmeldeschluss:
Dienstag, 10. April 2018