„STIMMENhören“

… gelingende Beziehungsarbeit mit „Stimmenhörenden“

Viele Menschen mit psychiatrischen Erkrankungen leiden unter sogenanntem „Stimmenhören“. Dabei handelt es sich um akustische Halluzinationen, die häufig die Lebensqualität der Betroffenen massiv beeinträchtigen.

Dieses Seminar bietet eine Einführung in die Theorie des „Stimmenhörens“ und geht dabei folgenden Fragen nach:

  • Wie lässt sich dieses Phänomen erklären?
  • Wie entstehen akustische Halluzinationen und welche Arten gibt es?
  • Welche Bedeutung können diese „Stimmen“ haben?
  • Welche Behandlungsansätze gibt es und wie erfolgreich sind sie?

Darauf aufbauend werden anhand von Fallbeispielen subjektive Erlebnisweisen und Reaktionen der Betroffenen dargestellt. Besonderes Augenmerk wird auf eine gelingende Beziehungsarbeit mit Betroffenen sowie zu beachtenden Kommunikations- und Verhaltensregeln gelegt. Aber auch Aspekte des Selbstschutzes in der Betreuung und Begleitung werden behandelt.

LERNERGEBNISSE – SIE ALS TEILNEHMER/IN

  • wissen über Entstehung, Arten und mögliche Bedeutungen von akustischen Halluzinationen Bescheid.
  • kennen verschiedene Behandlungsansätze und deren Erfolgsaussichten beim Phänomen „Stimmenhören“.
  • setzten sich mit dem subjektiven Erleben von Betroffenen auseinander.
  • wissen, welche Kommunikations- und Verhaltensregeln zu einer gelingenden professionellen Beziehungsarbeit beitragen.

REFERENTIN:
Dr.in Sigrid Alvin, Fachärztin für Psychiatrie, Ärztin für psychotherapeutische Medizin (Psychoanalyse), Supervisorin, Lehrtätigkeit.


FEEDBACK von ehemaligen TeilnehmerInnen am Seminar:

„Das Seminar war „Spitzenklasse“!“
„Großes Kompliment an die Referentin!“