Was die Sprache nicht vermag, spricht der KÖRPER

PSYCHOSOMATIK

Menschen können nicht immer erkennen und mittels Sprache ausdrücken, was sie belastet und ihnen inneren Stress verursacht. Noch weniger können dies Menschen, die entweder unsere Sprache nicht sprechen können oder jene Personen, die sich nicht artikulieren können.

Sie „sprechen“ dann oft mit unterschiedlichen körperlichen Symptomen, welche ihre innere Belastungssituation ausdrücken oder signalisieren.

Im Mittelpunkt dieses Seminares steht, wie das Umfeld und die Betreuungspersonen den psycho-somatischen oder somato-psychischen Zusammenhang erkennen, verstehen und adäquat darauf reagieren können. Durch zahlreiche praxisbezogene Übungen wird diese Kompetenz aufgebaut und unterstützt.

LERNERGEBNISSE – SIE ALS TEILNEHMER/IN

  • wissen über psychosomatische Leidenszustände auf der Grundlage des bio-psycho-sozialen Menschenbildes Bescheid.
  • kennen Handlungsansätze und Methoden, um mit psychosomatischen Zuständen umzugehen.
  • können in kurzer Zeit erkennen, ob eine psychosomatische Störung vorliegt und die dafür geeignete Vorgehensweise vorschlagen.
  • können deren Anzeichen erkennen und darauf angemessen reagieren.
  • sind in der Lage, das transaktionale Modell von Lazarus in der Begleitung und Beratung von Menschen mit psychosomatischen Störungen praktisch und
    sinngerecht umzusetzen.