GRENZEN setzen und REGELN lernen

wahrnehmen, vereinbaren und einhalten

Maria nimmt keinen Arztbesuch wahr… Anna will nicht mehr zur Arbeit gehen … Paul räumt nicht auf… Sabine streitet ständig mit ihrer Zimmernachbarin… Lukas ist verbal und körperlich aggressiv… Nora kann nicht mit Geld umgehen… und Matthias ist zu nichts zu motivieren…

Die Themen sind vielfältig – und die Vorstellungen in Bezug auf einzuhaltende Grenzen und Regeln von KundInnen und BetreuerInnen sind nicht immer dieselben.
In der Betreuung müssen KundInnen häufig auch dabei begleitet werden, Dinge zu tun, die diese zunächst nicht in Angriff nehmen wollen.

Hierbei kann im Betreuungskontext die Etablierung klar definierter Grenzen und einfach verständlicher Regeln zu einem effektiven und positiv verstärkten „Miteinander“ für alle involvierten Personen führen.

… nun sind wirksame MITTEL gegen (oftmals unbewusste) MACHTKÄMPFE gefragt…

LERNERGEBNISSE – SIE ALS TEILNEHMERIN

  • setzten sich mit der Wahrnehmung der eigenen Grenzen sowie den Grenzen Ihres Gegenübers auseinander.
  • kennen und erprobten (kreative) Möglichkeiten, Grenzen und Regeln wahrzunehmen, zu vereinbaren und bei Bedarf auch zu verändern.
  • haben Handlungsoptionen, wie Sie bei Überschreitung/Nicht-Einhaltung von Grenzen und Regeln in Beziehung bleiben und weiterarbeiten können.
  • erfahren positive Effekte und Resultate, die durch den Einsatz bewusst angewandter Techniken erreicht werden können.