ANGSTSTÖRUNGEN

Wenn Ängste das Leben bestimmen

Es gibt keinen Menschen, der frei von Angst ist.

Angst ist ein normales Gefühl und ein lebensnotwendiger Mechanismus, um in unvorhersehbaren Situationen blitzschnell reagieren zu können. Sie kann eine adäquate Antwort auf gefährliche Situationen, belastende Erlebnisse o.ä. sein.

Wann ist jedoch die Grenze erreicht, an der alltägliche Sorgen und Ängste zu einer Angststörung werden? Wie werden Angststörungen nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen behandelt? Welche Möglichkeiten stehen in der Betreuung und Begleitung von Angsterkrankten zur Verfügung? Wie gehe ich selbst mit Ängsten um? ….

Diese und ähnliche Fragen werden im Seminar behandelt – im Fokus steht dabei immer der Praxisbezug für sozialpsychiatrisch Tätige.

LERNERGEBNISSE – SIE ALS TEILNEHMER/IN

  • beschäftigen sich mit der Grenze zwischen Ängsten und Angststörungen.
  • erkennen Angststörungen bei KundInnen/KlientInnen und eignen sich Handlungskompetenzen im professionellen Umgang damit an.
  • kennen hilfreiche Methoden und Ansätze für die Begleitung von Angsterkrankten und haben diese ausprobiert.
  • wissen, ab wann professionelle Unterstützung Sinn macht und welche therapeutischen Maßnahmen hilfreich sind.